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07.08.2017

DTM Moskau: Stimmen nach dem Rennen



René Rast (AUTO BILD MOTORSPORT Audi RS 5 DTM #33) Platz 1 / Platz 4
„Ein gutes Wochenende, ich habe viele Punkte geholt. Am Samstag habe ich gewonnen, am Sonntag bin ich Vierter geworden. Außerdem habe ich noch drei Zähler aus den Qualifyings mitgenommen. Von daher bin ich zufrieden. Allerdings hätten wir im zweiten Rennen mit einem besseren Stopp auch Dritter werden können. Ich habe dabei viel Zeit verloren. Zum Glück ist das Feld dann wieder zusammengestaucht worden und ich konnte wieder Boden gutmachen. Letztlich sind wir mit einem blauen Auge davongekommen.“
Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM #53) Platz 9 / Platz 5
„Das war kein einfaches Wochenende für mich, da ich in den Qualifyings nicht das Optimum aus dem Auto herausholen konnte. In den Rennen, besonders am Sonntag mit Platz fünf, lief es deutlich besser. Das stimmt mich zuversichtlich, dass wir beim nächsten Lauf in Zandvoort zurückschlagen können.“
Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg)
„Ein tolles Wochenende für uns mit einem weiteren Sieg. Nachdem René (Rast) am Samstag gewonnen hat, konnten wir am Sonntag mit ihm auf dem vierten und Jamie (Green) auf dem fünften Platz weitere wichtige Punkte sammeln. Leider haben unsere Boxenstopps am Sonntag überhaupt nicht geklappt. Wir wissen, dass wir da nachlegen müssen und arbeiten intensiv daran. In der Teammeisterschaft haben wir unseren Vorsprung auf 50 Punkte ausgebaut und in der Fahrermeisterschaft liegt René nur einen Punkt hinter Spitzenreiter Eki (Mattias Ekström). Entsprechend motiviert fahren wir zum nächsten Lauf nach Zandvoort.“

Dieter Gass (Audi-Motorsportchef)
„Wir haben auch in Moskau zwei tolle DTM-Rennen erlebt. Vor allem am Sonntag war von der ersten bis zur letzten Runde unheimlich viel geboten. Bessere Unterhaltung kann man sich als Motorsport-Fan kaum wünschen. Aus Audi-Sicht war der Doppelsieg am Samstag natürlich ein Traum. Am Sonntag hat uns wie schon in Budapest das frühe Safety-Car einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zum Glück konnten sich unsere Jungs wieder durch das Feld nach vorn kämpfen. So haben wir unsere Position in allen drei Meisterschaften verbessert. Daran wollen wir in vier Wochen in Zandvoort anknüpfen, wo uns in Bezug auf die Reifen die vielleicht größte Herausforderung des Jahres erwartet. Als DTM-Fan würde ich mir Zandvoort nicht entgehen lassen.“