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18.07.2016

DTM Zandvoort: Stimmen Audi Sport



Enttäuschung am Samstag, Partystimmung am Sonntag: Audi erlebte bei der DTM an der niederländischen Nordseeküste vor insgesamt 38.000 Zuschauern ein Wechselbad der Gefühle.
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef)
„Der Samstag war für uns ein sehr schwieriger Tag, an dem vieles so gelaufen ist, wie man es sich an so einem Wochenende nicht wünscht. Der Sonntag war dann aber sehr versöhnlich. Wir waren schnell und haben auch eine ausgezeichnete Teamleistung auf die Beine gestellt, wie wir sie in dieser Saison noch nicht geschafft hatten, und daraus ein gutes Gesamtergebnis für Audi gemacht. Der Sieg von Jamie (Green) war eindrucksvoll – vor allem, wie er das Tempo an der Spitze kontrolliert hat. Schön war für uns natürlich, dass sich auch der zweite Fahrer, der in der Meisterschaft vorne dabei ist – Edoardo Mortara – noch auf den dritten Platz nach vorne kämpfen konnte. Wieder einmal überzeugt hat mich René Rast: Der kurzfristige Einsatz war für ihn eine ordentliche Herausforderung. Aber er hat mich genauso beeindruckt wie in den anderen Meisterschaften, in denen wir ihn schon eingesetzt haben. Ich hoffe, er hatte auch etwas Spaß.“
Dieter Gass (Leiter DTM bei Audi Sport)
„Nach dem nicht so erfreulichen Samstag haben wir im zweiten Rennen am Sonntag ein starkes Ergebnis geschafft. Mit dem Sieg von Jamie (Green), dem dritten Platz von Edo (Mortara) und den Plätzen fünf und sieben für Nico (Müller) und Mattias (Ekström) haben wir genau das geschafft, was wir uns vorgenommen hatten: ein sehr gutes Mannschaftsergebnis. Ich bin extrem glücklich, dass das so gut funktioniert hat. Im zweiten Rennen war es entscheidend, die Reifen zu managen. Wir standen zu Rennbeginn unter starkem Druck von Mercedes und mussten deshalb mit Jamie in der ersten möglichen Runde stoppen, um nicht die Führung zu verlieren. Dadurch war klar, dass es im langen zweiten Stint am Ende auch ein bisschen ums Überleben gehen würde. Das haben Jamie und Edo sehr gut geschafft. Nico und Mattias hatten einen langen ersten Stint und deshalb noch Pfeile im Köcher.“
Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM #53) Platz 5 / Platz 1
„Die beiden fünften Plätze im Qualifying und im Rennen am Samstag waren okay. Wir haben einige Punkte geholt, hätten aber auch mehr erreichen können. Die Pole-Position am Sonntag war wirklich toll. Und mein erster Zandvoort-Sieg war etwas, was ich seit zehn Jahren unbedingt erreichen wollte. Zandvoort ist eine der echten Fahrerstrecken im Kalender. Hier zu gewinnen ist etwas ganz Besonderes für mich. Vielen Dank an das Team Rosberg, das die Performance meines Audi am Wochenende verbessert hat, vor allem für die lange Distanz am Sonntag. Und Danke an Audi Sport für das gute Auto. Es war ein tolles Teamwork, ich bin wirklich glücklich.“
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef)
„Der Samstag war für uns ein sehr schwieriger Tag, an dem vieles so gelaufen ist, wie man es sich an so einem Wochenende nicht wünscht. Der Sonntag war dann aber sehr versöhnlich. Wir waren schnell und haben auch eine ausgezeichnete Teamleistung auf die Beine gestellt, wie wir sie in dieser Saison noch nicht geschafft hatten, und daraus ein gutes Gesamtergebnis für Audi gemacht. Der Sieg von Jamie (Green) war eindrucksvoll – vor allem, wie er das Tempo an der Spitze kontrolliert hat. Schön war für uns natürlich, dass sich auch der zweite Fahrer, der in der Meisterschaft vorne dabei ist – Edoardo Mortara – noch auf den dritten Platz nach vorne kämpfen konnte. Wieder einmal überzeugt hat mich René Rast: Der kurzfristige Einsatz war für ihn eine ordentliche Herausforderung. Aber er hat mich genauso beeindruckt wie in den anderen Meisterschaften, in denen wir ihn schon eingesetzt haben. Ich hoffe, er hatte auch etwas Spaß.“
Dieter Gass (Leiter DTM bei Audi Sport)
„Nach dem nicht so erfreulichen Samstag haben wir im zweiten Rennen am Sonntag ein starkes Ergebnis geschafft. Mit dem Sieg von Jamie (Green), dem dritten Platz von Edo (Mortara) und den Plätzen fünf und sieben für Nico (Müller) und Mattias (Ekström) haben wir genau das geschafft, was wir uns vorgenommen hatten: ein sehr gutes Mannschaftsergebnis. Ich bin extrem glücklich, dass das so gut funktioniert hat. Im zweiten Rennen war es entscheidend, die Reifen zu managen. Wir standen zu Rennbeginn unter starkem Druck von Mercedes und mussten deshalb mit Jamie in der ersten möglichen Runde stoppen, um nicht die Führung zu verlieren. Dadurch war klar, dass es im langen zweiten Stint am Ende auch ein bisschen ums Überleben gehen würde. Das haben Jamie und Edo sehr gut geschafft. Nico und Mattias hatten einen langen ersten Stint und deshalb noch Pfeile im Köcher.“
Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM #53) Platz 5 / Platz 1
„Die beiden fünften Plätze im Qualifying und im Rennen am Samstag waren okay. Wir haben einige Punkte geholt, hätten aber auch mehr erreichen können. Die Pole-Position am Sonntag war wirklich toll. Und mein erster Zandvoort-Sieg war etwas, was ich seit zehn Jahren unbedingt erreichen wollte. Zandvoort ist eine der echten Fahrerstrecken im Kalender. Hier zu gewinnen ist etwas ganz Besonderes für mich. Vielen Dank an das Team Rosberg, das die Performance meines Audi am Wochenende verbessert hat, vor allem für die lange Distanz am Sonntag. Und Danke an Audi Sport für das gute Auto. Es war ein tolles Teamwork, ich bin wirklich glücklich.“
passiert ist.“
René Rast (Speedweek.com Audi RS 5 DTM #72) nicht gestartet / Platz 18
„Es war ein tolles Erlebnis. Ich habe mich sehr wohlgefühlt. Das Team und Audi haben mir eine super Unterstützung gegeben, damit ich mich in die Materie einfinden konnte. Natürlich konnte man keine Wunderdinge erwarten, aber ich habe mich im Rennen zum Schluss wohler gefühlt als zu Beginn des Trainings. Wenn das Rennwochenende jetzt neu starten würde, könnte ich auf einer anderen Position landen. Es hat irre viel Spaß gemacht und war eine schöne Erfahrung. Ich würde es gern wieder machen.“

Adrien Tambay (Speedweek.com Audi RS 5 DTM #27) Ausfall / nicht gestartet
„Beim Start am Samstag habe ich beinahe den Motor abgewürgt und bin weit links gefahren. Schließlich konnte ich starten und fuhr geradeaus. Plötzlich wurde ich von Maximilian (Götz) getroffen. Ich habe seitdem starke Schmerzen in der Hand. Es gibt zum Glück keinen Bruch und kein großes Problem auf dem Röntgenbild. Ich habe weitere Untersuchungen am Montag, aber soweit man es jetzt beurteilen kann, sollte ich in ein paar Tagen wieder ein Rennauto fahren können.“


Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg)
„Es war ein großes Auf und Ab. Wir haben sehr schwach im freien Training begonnen. Erst ab dem zweiten Reifensatz im ersten Qualifying hat es funktioniert. Was danach kam, war unbeschreiblich. Jamie Green ist am Samstag ein tolles Rennen gefahren, ich habe mich selten so über einen fünften Platz gefreut. Am Sonntag war er dann einfach sensationell. Vielen Dank auch an die anderen Teamchefs und Fahrer, das war Teamwork par excellence. Es war schade, dass Adrien Tambay in Zandvoort im Sonntagsrennen nicht starten konnte. Ein großes Kompliment an René Rast. Er hat noch nie in diesem Auto gesessen, er ist gute Zeiten im Qualifying gefahren und hat ein fehlerfreies Rennen gezeigt. Heute wird gefeiert.“