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15.09.2014

Stimmen nach dem Qualifying auf dem Lausitzring



Ingolstadt/Klettwitz, 13. September 2014 – Angeführt von Mattias Ekström gehen am Sonntag drei Audi-Piloten auf dem Lausitzring aus den ersten beiden Startreihen ins Rennen. Die Stimmen nach dem Qualifying.
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Wenn man bedenkt, dass der
Lausitzring in der Vergangenheit nicht unbedingt unsere Strecke war, haben wir uns
eine sehr gute Ausgangsposition für das Rennen erarbeitet. Mit Mattias (Ekström),
Jamie (Green) und Timo (Scheider) stehen drei Routiniers in den ersten beiden
Startreihen. Ich hoffe, dass einer der drei morgen den ersten Saisonsieg für Audi in
der DTM holt.“

Dieter Gass (Leiter DTM): „Es war eine schwierige Session durch die Bedingungen
mit der abtrocknenden Strecke. Die rote Flagge im ersten Teil hat es nicht einfacher
gemacht, da wir zuvor nur 15 Minuten Freies Training hatten. Deshalb müssen wir
mit dem Ergebnis zufrieden sein, auch wenn wir wieder nicht die erste Position
besetzt haben. So langsam nervt es, dass uns immer einer vor unserer Nase
herumturnt, obwohl wir wieder eine starke und geschlossene Mannschaftsleistung
abgeliefert haben.“

Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM), Startplatz 3
„Es war ein komischer Tag für alle. Das Wetter war schlecht und wir sind nicht viel
gefahren. Mein Team hat trotzdem eine gute Abstimmung erarbeitet. Ich bin mit
Platz drei zufrieden, diese Position gibt mir eine gute Chance für das Rennen.“

Nico Müller (Audi Financial Services RS 5 DTM), Startplatz 20
„Es ist natürlich nicht einfach, wenn man auf einer neuen Strecke seine ersten
Runden im Trocken gleich im Qualifying fahren muss. Es waren keine optimalen
Vorzeichen, und wenn es dann so eng wie immer zugeht, wird es schwierig. Es hat
heute nicht gereicht. Platz 20 ist mein bisher schlechtestes Qualifying in der DTM.
Aber ich hoffe, dass es morgen nach vorn geht. Mit ein bisschen Glück kommen wir
in die Punkte.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Ich habe ein lachendes und
ein weinendes Auge. Jamie (Green) hat einen tollen Job gemacht mit Platz drei. Da
ist morgen einiges drin. Nico (Müller) hatte es schwer. Er ist hier im Qualifying zum
ersten Mal im Trockenen gefahren. Da die Bremspunkte optimal zu treffen, ist ein
Ding der Unmöglichkeit, speziell bei so einem engen Feld. Da muss er jetzt durch,
das ist die Lernkurve.“