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18.08.2014

Stimmen nach dem Qualifying auf dem Nürburgring



Ingolstadt/Nürburg, 16. August 2014 – Drei Audi RS 5 DTM in den ersten beiden Startreihen, fünf Audi-Piloten unter den Top Sechs: Die Stimmen der Verantwortlichen nach dem Qualifying auf dem Nürburgring.
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Nach dem für uns schwierigen
Qualifying auf dem Red Bull Ring haben wir zu gewohnter Stärke zurückgefunden.
Im Rennen sind wir traditionell stärker als im Qualifying, deshalb bin ich recht
zuversichtlich, dass es einer unserer fünf Jungs morgen schaffen kann, am Ende
ganz oben auf dem Podium zu stehen. Aber dafür müssen sie natürlich erst einmal
an Marco Wittmann vorbei.“

Dieter Gass (Leiter DTM): „Die Ausgangsposition ist definitiv gut: Mit fünf Audi
unter den Top Sechs sind wir sehr gut aufgestellt, auch wenn es für die Pole-Position
nicht ganz gereicht hat. Vor der Performance von Marco Wittmann kann man aber
nur den Hut ziehen. Für uns war es wichtig, vorn wieder eine geschlossene
Mannschaftsleistung zu zeigen und uns in eine Position zu bringen, in der wir
morgen um den Rennsieg mindestens ein Wort mitreden können.“

Jamie Green (Hoffmann Group Audi RS 5 DTM), Startplatz 4
„Ich bin glücklich. Platz vier ist eine gute Ausgangsposition. Ich hoffe, dass ich
morgen ein Topresultat einfahren werde. Das gesamte Audi-Team scheint in guter
Verfassung zu sein.“

Nico Müller (Audi Financial Services RS 5 DTM), Startplatz 10
„Das waren natürlich sehr schwierige Bedingungen. Von daher ist Position zehn
nicht allzu schlecht. Allerdings hatte ich mir im zweiten Durchgang schon noch mehr
ausgerechnet. Der erste Reifensatz funktionierte super, ich stand weit vorn im
ersten Teil der Session. Warum dann mit dem zweiten Reifensatz nichts mehr ging,
müssen wir jetzt herausfinden. Aber grundsätzlich sind die Chancen im Rennen für
mich okay.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Es war ein spannendes
Qualifying. Nico (Müller) haben nur sieben Hundertstelsekunden gefehlt, um in die
dritte Session zu kommen. Bei Jamie (Green) haben wir ein bisschen mit den Reifen
gepokert. Es ist nicht ganz aufgegangen, wie wir gehofft haben. Aber Platz vier ist
natürlich trotzdem super.“