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05.08.2013

Stimmen nach dem Rennen in Moskau



Ingolstadt/Moskau, 4. August 2013 – Doppelsieg für Audi bei der DTM-Premiere in Russland – die Stimmen nach dem Rennen auf dem Moscow Raceway.
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Russland ist ein wichtiger
Wachstumsmarkt für Audi. Deshalb freut es uns ganz besonders, dass wir den Fans
beim ersten DTM-Rennen in Russland zeigen konnten, wie stark die Vier Ringe sind
und welche Performance in den RS-Modellen steckt. Für unsere drei Teams und alle
Beteiligten war die Russland-Premiere mit einigen Strapazen verbunden. Aber für
Audi war Moskau definitiv eine Reise wert. Danke an alle, die für diesen Erfolg hart
gearbeitet haben.“

Dieter Gass (Leiter DTM): „Es war ein absoluter Traumtag für Audi. Für das erste
Rennen nach Moskau zu kommen, einen Doppelsieg einzufahren und dann noch mit
dem Meisterschafts-Führenden das Rennen zu gewinnen – das ist ein Traumergebnis
für uns. Darüber hinaus haben wir mit vier Audi in den Top sechs ein geschlossenes
Mannschaftsergebnis gezeigt. ‚Rocky’ (Mike Rockenfeller) ist das ganze
Wochenende stark gefahren, er hat wie in Brands Hatch das Rennen von Anfang bis
Ende dominiert und gut mit den Reifen gehaushaltet. Mattias (Ekström) hat die
Norisring-Ereignisse gut hinter sich gebracht und heute gezeigt, wozu er auf der
Strecke in der Lage ist.“

Filipe Albuquerque (Audi Financial Services RS 5 DTM), Platz 12
„Ich hatte einen ganz guten Start und mit den Boxenstopps haben wir etwas Boden
gutmachen können. Aber letztlich fehlte mir der Speed, um weiter nach vorn zu
kommen. Alles in allem kein besonders spannendes Rennen für mich.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi RS 5 DTM), Ausfall
„Das war mein schlechtestes Rennwochenende in diesem Jahr. Wir sind deutlich
unter unseren Möglichkeiten geblieben und müssen jetzt analysieren, warum.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Gratulation an Audi, ‚Rocky’
(Mike Rockenfeller) und ‚Eki’ (Mattias Ekström). Unser Rennen war schon nach der
ersten Runde vorbei, das Auto von Edo (Mortara) war beschädigt. Später mussten
wir aufhören, denn sonst wäre die Motorhaube weggeflogen. Filipe (Albuquerque)
ist ein tapferes Rennen gefahren, aber da er von so weit hinten gestartet ist, war
nicht viel zu machen.“