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18.07.2011

DTM-Show-Event in München



Nachgefragt bei ... Edoardo Mortara
Das Show-Event in München war ganz neu in der DTM. Wie gut fanden Sie es?
Ich glaube, wir haben den Fans eine wirklich schöne Veranstaltung geboten. Darüber bin ich ziemlich glücklich. Es ist wichtig, die eigene Sportart so zu bewerben. Und mit einer guten Show kann man das sehr gut umsetzen. Besonders glücklich war ich, dass so viele Zuschauer auf den Tribünen saßen und auch auf dem Gelände zu sehen waren. Das hat Spaß gemacht. Wenn man Ihnen vorher gesagt hätten, dass Sie der Audi-Fahrer sind, der am Samstag und am Sonntag bis ins Finale kommt und dort jeweils auf BrunoSpengler trifft: Was hätten Sie dann gedacht?
So etwas war überhaupt nicht vorhersagbar. Tatsächlich ist es interessant, dass wir uns unter unterschiedlichen Austragungsbedingungen zwei Mal im Finale begegnet sind. Als Fahrer versucht man natürlich immer sein Bestes. Ich bin insgesamt sehr zufrieden. Aber es ist auch ein bisschen Enttäuschung dabei über den Ausritt im Finale. Ihre Lernkurve zeigt stetig aufwärts. Zuletzt am Norisring das bis dato beste Saisonergebnis unter sehr schwierigen Bedingungen, nun ein Tagessieg in München. Womit dürfen wir beim nächsten Rennen rechnen?
Ich versuche immer zu lernen. Ich muss immer noch viel Erfahrung sammeln. Das ist wichtiger als ein Einzelergebnis. In München habe ich gezeigt, dass ich einen guten Job machen und auf hohem Niveau Leistungen erbringen kann. Es wäre natürlich toll, wenn wir das in der zweiten Saisonhälfte fortsetzen könnten.