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14.05.2011

Stimmen nach dem Qualifying in Zandvoort



Die Stimmen aus dem Audi-Lager nach dem Qualifying
Ingolstadt/Zandvoort, 14. Mai 2011 – Nach vier Pole-Positions in Folge verpasste Audi beim DTM-Rennen in Zandvoort nur um 77 Tausendstelsekunden die erste Startreihe. Die Stimmen aus dem Audi-Lager nach dem Qualifying.

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Ich freue mich für ‚Rocky’ und Martin (Tomczyk). ‚Rocky’ hat bisher das ganze Wochenende eine tolle Leistung gezeigt. Er war konstant schnell und im Qualifying derjenige, auf den wir uns verlassen konnten. Martin war das ganze Wochenende über mit seinem Vorjahresauto erneut sehr stark und hat das auch im Qualifying bestätigt. Natürlich ist es etwas enttäuschend, kein Auto in der ersten Startreihe zu haben. Aber im vergangenen Jahr hatten wir das und haben nicht gewonnen. Nun wollen wir versuchen, auch das Rennergebnis des Vorjahres umzudrehen.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi A4 DTM #19), Platz 7
„Es war ein gutes Qualifying mit Platz sieben. Das Auto war okay. Für Q4 haben uns nur eine oder zwei Zehntelsekunden gefehlt. Wir haben in Hockenheim gut begonnen – und hier lief es noch besser. Für die nächsten Rennen wollen und müssen wir uns weiter steigern. Aber für heute bin ich positiv.“

Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A4 DTM #18), Platz 10
„Die Pace war gut, aber wir haben keine richtige Runde zusammen bekommen. Wir sprechen hier über Hundertstelsekunden. Der zehnte Platz ist nahe an Q3, und das war mein Ziel. Leider habe ich es nicht ganz geschafft. Aber wir haben seit Hockenheim einen großen Schritt gemacht. Ich hatte hier keine Schwierigkeiten, es fehlt mir jedoch noch die Erfahrung. Ich muss das Auto besser kennenlernen, um
sofort auf Anhieb eine gute Runde zu schaffen und damit in Q2 oder Q3 zu sein.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Kompliment an beide Fahrer. Das Qualifying war sehr gut. Edo (Mortara) war die ganze Zeit unter den ersten vier. In seinem letzten Anlauf hatte er ein winziges Fehlerchen, sonst wäre sogar noch mehr drin gewesen. Insgesamt bin ich mit den Positionen sieben und zehn zufrieden. Wir stehen direkt hinter Timo (Scheider) und Miguel (Molina). Darauf können wir aufbauen. Vielen Dank ans Team und ein Kompliment an die Fahrer – ich bin ganz happy.“