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30.09.2013

Stimmen nach dem Qualifying in Zandvoort



Ingolstadt/Zandvoort, 28. September 2013 – Mike Rockenfeller und Timo Scheider in Startreihe zwei, sieben Audi RS 5 DTM in den Top elf – die Stimmen nach dem Qualifying für das DTM-Rennen in Zandvoort (Niederlande).
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Mike Rockenfeller hat sich aus
eigener Kraft auch hier eine gute Ausgangsposition für das Rennen erarbeitet. Nun
wird es ganz wichtig sein, morgen im Rennen die richtigen Entscheidungen zu
treffen. Es weiß noch niemand, wie sich die Optionsreifen hier verhalten werden –
und das Überholen ist in Zandvoort nicht leicht. Die DTM-Fans dürfen sich auf ein
spannendes Rennen freuen, bei dem schon der Start und die erste Kurve brisant
werden, da beide Titelaspiranten in der Startaufstellung eng beisammen stehen.“

Dieter Gass (Leiter DTM): „Viel besser geht es nicht: Wir haben zwei Audi und zwei
BMW in den Top vier. Beide Meisterschaftsanwärter sind vorn dabei, das ist
vielversprechend für das Rennen morgen. Wenn ich an unsere Leistungen denke,
können wir auch zufrieden sein. Wir haben sieben Audi unter den besten elf und
können uns für das Rennen strategisch etwas einfallen lassen. Wir werden
versuchen, morgen zu gewinnen.“

Filipe Albuquerque (Audi Financial Services RS 5 DTM), Startplatz 6
„Es war ein sehr enges Qualifying. Das Team hat nach dem Freien Training einen
tollen Job gemacht, denn ich war heute Morgen mit dem Auto nicht ganz glücklich.
Ich hoffe, dass ich im Rennen wie in Oschersleben wieder vier Plätze gutmachen
kann. Das Rennen wird sehr lang und es wird sehr eng.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi RS 5 DTM), Startplatz 7
„Es war ein enttäuschendes Qualifying für uns. Wir waren in Q2 schnell unterwegs
und es war mehr drin. Wir hatten dann in Q3 weniger Grip als in Q2 und schafften es
nicht ins letzte Qualifying-Segment.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Die Plätze sechs und sieben
sind nicht so schlecht. In Q2 ist Edo (Mortara) die beste Zeit gefahren. Aber danach
hat er es nicht mehr so hingekriegt, er hat in jedem Sektor etwas verloren, obwohl
am Auto alles gleich war. Wir haben eine gute Basis, darauf können wir morgen für
das Rennen aufbauen.“