zurück zur Übersicht

23.09.2013

Stimmen nach dem Qualifying in Oschersleben



Ingolstadt/Oschersleben, 14. September 2013 – Jamie Green im Red Bull Audi RS 5 DTM in der ersten Startreihe, DTM-Tabellenführer Mike Rockenfeller in der zweiten – die Stimmen aus dem Audi-Lager nach dem Qualifying für das DTMRennen in Oschersleben.
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Ich freue mich, dass Jamie (Green)
erstmals mit den Vier Ringen in der ersten Reihe steht und ‚Rocky’ als
Tabellenführer ebenfalls von ganz weit vorn startet. Seine Rekordrunde in Q3
unterstreicht einmal mehr, dass der RS 5 DTM auf allen Strecken stark ist. Das zeigt,
wie gut die Arbeit unserer Techniker im Winter war, denn vor einem Jahr haben wir
uns hier in Oschersleben ziemlich schwer getan.“

Dieter Gass (Leiter DTM): „Wir können mit dem Qualifying grundsätzlich sehr
zufrieden sein. Wir haben in der Startaufstellung sechs Audi in den Top Ten – das ist
die geschlossene Mannschaftsleistung, die wir uns für hier vorgenommen haben.
Das haben wir zumindest im Qualifying umgesetzt, ich hoffe, dass wir im Rennen
auf einer ähnlichen Basis weitermachen können. Für Mike (Rockenfeller) ist
Startplatz vier sicherlich eine gute Ausgangslage, auch wenn man immer, wenn man
die schnellste Zeit in Q3 fährt, auf die Pole-Position schauen muss. Wenn ich jedoch
auf die Meisterschaft und die strategischen Optionen blicke, können wir jedoch mit
Startplatz vier sehr zufrieden sein. Jamie (Green) hat an seine Leistung vom
Lausitzring angeknüpft und sich um eine Position im Qualifying verbessert. Er wird
im Rennen sicherlich vorn ein Wörtchen mitreden.“

Filipe Albuquerque (Audi Financial Services RS 5 DTM), Startplatz 6
„Ich bin zufrieden. Mein Auto war heute sehr gut. Das Qualifying war für alle Piloten
schwierig. Ich bin in Q3 gekommen und es fehlte mir nur eine Zehntelsekunde für
den Einzug in Q4. Schauen wir mal, wie das Rennen morgen läuft.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi RS 5 DTM), Startplatz 17
„Es hat anfangs geregnet, die Bedingungen waren schwierig und ich bin es in den
ersten Runden vorsichtig angegangen. Als es abtrocknete, hatte ich eine gute
Rundenzeit. Am Ende hat es stärker abgetrocknet als wir berechnet hatten und wir
waren draußen. Es ist ein wenig wie in der kompletten Saison: Wir entscheiden
etwas und es läuft falsch. Dabei fühlte sich mein Auto heute sehr gut an.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Es war schade um Edo
(Mortara). Es hat uns überrascht, dass die Zeiten heute im Laufe des Tages schneller
geworden sind. Er ist mit fünf Hundertstelsekunden in Q1 herausgefallen, das war
unser Fehler. Der sechste Platz von Filipe (Albuquerque) ist ein solides Ergebnis,
darauf können wir morgen im Rennen aufbauen.“