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30.04.2011

Stimmen nach dem Qualifying in Hockenheim



Die Stimmen aus dem Audi-Lager nach dem Qualifying.
Ingolstadt/Hockenheim, 30. April 2011 – Mattias Ekström und Timo Scheider starten beim DTM-Auftakt in Hockenheim (Sonntag ab 13:55 Uhr live im „Ersten“) aus den ersten beiden Reihen. Die Stimmen aus dem Audi-Lager nach dem Qualifying.

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Sechs Audi in den Top Ten sind ein sehr schönes Teamergebnis. Wir haben in den ersten beiden Reihen je einen Audi stehen und in der dritten sogar zwei. Damit haben wir gute Voraussetzungen für das Rennen. Das Qualifying war sehr spannend – und ich bin sicher, dass wir auch ein spannendes Rennen sehen werden.“ Edoardo Mortara (Playboy Audi A4 DTM #19), Startplatz 10
„Das war ein schweres erstes Qualifying für mich. Die Freien Trainings liefen nicht gut, ich habe viele Fehler gemacht. Deshalb hatte ich im Qualifying nicht das Selbstvertrauen. Wir hatten das Auto für Q3, aber es lag an mir. Ich muss Erfahrung sammeln und mehr Kilometer machen.“ Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A4 DTM #18), Startplatz 15
„Der erste Reifensatz war okay. Die anderen Sätze fühlten sich komisch an, sie waren schwieriger zu fahren. Ich habe keine gute Runde geschafft. Aber es ist fantastisch, in der DTM zu fahren, ich habe ein faszinierendes Auto und es ist eine hart umkämpfte Meisterschaft. Man kann schnell drei Zehntelsekunden verlieren und ist dann gleich auf Rang 15 – was sicherlich nicht mein Ziel ist.“ Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Edoardo (Mortara) hat Qualifying 3 nur um ein paar Hundertstel verfehlt. Wer weiß, was dann noch möglich gewesen wäre. Und das nach einem Missverständnis am Morgen: Im Freien Training hat er nur einen Satz Reifen benutzt. Er hätte noch zwei weitere nutzen dürfen. Im Qualifying bekam ‚Edo’ ein Problem mit dem Herunterschalten. Möglicherweise hat er noch leicht das Gaspedal berührt. Das sind Sachen, die man lernen muss, wenn man beim ersten Anlauf unter Druck steht. Die Möglichkeiten waren da, allerdings waren auch die Erwartungen sehr hoch. Nun ist unser Rookie gleich unter die ersten zehn gefahren – ich bin insgesamt zufrieden. Bei Filipe (Albuquerque) wäre ganz sicher noch mehr möglich gewesen. Wir müssen analysieren, warum es nicht besser lief.“