zurück zur Übersicht

18.06.2013

Stimmen nach dem Rennen auf dem Lausitzring



Ingolstadt/Klettwitz, 16. Juni 2013 – Mit einem zweiten Platz auf dem Lausitzring hat Audi-Pilot Mike Rockenfeller die Führung in der DTM übernommen. Die Stimmen nach dem DTM-Rennen in der Lausitz.
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Mike (Rockenfeller) ist heute ein
starkes und cleveres Rennen gefahren – so holt man in der DTM Titel. Dass er in der
Tabelle nach vier Rennen nun führt, spricht für ‚Rocky’, aber auch für unseren Audi
RS 5 DTM, der bisher auf allen Strecken schnell war. Nun kommen die nächsten
beiden großen Aufgaben für uns: Le Mans und dann unser DTM-Heimspiel auf dem
Norisring, bei dem wir noch eine Rechnung offen haben.“

Dieter Gass (Leiter DTM): „Der zweite Platz von Mike Rockenfeller ist natürlich
super. Wir haben lange mit ihm diskutiert, wie wir ihn strategisch in die beste
Position bringen können. Denn die drei Mercedes vorne haben uns Sorgen gemacht.
Mercedes hatte die Möglichkeit, strategisch einiges zu machen. Wir haben uns am
Ende für den richtigen Weg entschieden. Dass wir Mike auf den zweiten Platz aufs
Podium gebracht haben – und er sich durch seine Performance natürlich auch – ist
ein gutes Ergebnis.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi RS 5 DTM), Platz 9
„Es war ein schwieriges Rennen für mich. Ich habe meinen ersten Punkte, bin aber
über Platz neun ein wenig enttäuscht. Wir waren im vergangenen Jahr sehr
konkurrenzfähig und haben zwei Rennen gewonnen. Und jetzt muss ich immer viel
kämpfen. Ich hoffe, es wird in den kommenden Rennen besser.“

Filipe Albuquerque (Audi Financial Services RS 5 DTM), Platz 18
„Wir hatten uns für eine riskante Strategie entschieden. In den letzten 15 Runden
haben die Hinterreifen komplett abgebaut – das Auto hat stark übersteuert.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Gratulation an ‚Rocky’, er ist
ein tolles Rennen gefahren. Er hat einen guten Lauf in dieser Saison, hoffentlich
geht es so weiter. Bei Filipe (Albuquerque) haben wir mit der Strategie gepokert,
aber der Schuss ging nach hinten los: Am Ende haben die Reifen nachgelassen. Bei
Edo (Mortara) waren Strategie und Speed okay, wir freuen uns über die ersten drei
Punkte. Edo ist ein gutes Rennen gefahren. Wir mussten ihn nur etwas früher zum
Boxenstopp holen als geplant, weil er in Verkehr kam.“