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06.06.2013

Stimmen nach dem Qualifying auf dem Red Bull Ring



Ingolstadt/Spielberg, 1. Juni 2013 – Drei Audi-Piloten in den ersten drei Startreihen und eine umstrittene Strafe gegen den Tabellenführer – die Stimmen nach dem Qualifying für das DTM-Rennen in Spielberg (Österreich).
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Der Red Bull Ring ist eine der
längsten Rennstrecken im DTM-Kalender – trotzdem waren die Zeitabstände im
Qualifying extrem eng. Nicht nur wegen des drohenden Regens dürfte es morgen
sehr interessant werden. Auch ohne DRS und Optionsreifen haben wir hier im
Vorjahr eines der spannendsten DTM-Rennen erlebt. Es ist völlig offen, wer am Ende
die Nase vorn haben wird. Ich hoffe natürlich, dass es eine Nase mit den Vier Ringen
sein wird.“

Dieter Gass (Leiter DTM): „Ich habe ein lachendes und ein weinendes Auge: Wir
wollten versuchen, uns hier als Mannschaft geschlossener weiter vorn präsentieren.
Das ist uns mit drei Audi in den ersten drei Reihen geglückt. Leider hat es dieses Mal
nicht ganz gereicht, um in die erste Startreihe zu kommen. Aber es ist vorn sehr eng.
Ich glaube, wir sind noch in einer guten Ausgangsposition.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi RS 5 DTM), Startplatz 3
„Es war ein gutes Qualifying, ich habe alles aus dem Auto herausgeholt. Die erste
Runde in Q1 war nicht großartig. Danach habe ich hundertprozentig Druck gemacht
und mir sind keine Fehler unterlaufen. Deshalb bin ich sehr zufrieden. Leider gibt es
eine Lücke zu Bruno (Spengler) und den beiden BMW. Aber wir geben weiterhin
alles, um ganz nach vorn zu kommen.“

Filipe Albuquerque (Audi Financial Services RS 5 DTM), Startplatz 6
„Das war ein sehr schönes Qualifying. Mein Auto war perfekt und das Team Rosberg
hat sehr gute Arbeit geleistet. Vielleicht bin ich etwas zu früh in Q3 gestartet, aber
ich bin mit Platz sechs zufrieden. Schauen wir, was der morgige Tag bringen wird.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Ich bin sehr glücklich. Platz
drei und Platz sechs sind eine tolle Teamleistung. Gratulation an Edo (Mortara),
Filipe (Albuquerque) und das gesamte Team. Nach Brands Hatch hatten wir das sehr
nötig. Ich bin für das Rennen optimistisch.“