zurück zur Übersicht

21.05.2013

Stimmen nach dem Qualifying in Brands Hatch



Ingolstadt/Brands Hatch, 18. Mai 2013 – Mike Rockenfeller auf Startplatz zwei, vier Audi RS 5 DTM in den ersten fünf Startreihen – die Stimmen nach dem Qualifying für das DTM-Rennen in Brands Hatch (Großbritannien).
Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Wenn es morgen im Rennen
genauso knapp zugeht wie heute im Qualifying, dann dürfen sich die DTM-Fans auf
einen echten Krimi freuen. Da es entgegen der ursprünglichen Vorhersagen nun
doch trocken bleiben soll, werden wir auch die Optionsreifen im Einsatz erleben. Bei
den kurzen Runden in Brands Hatch wird es noch wichtiger sein als in Hockenheim,
die richtigen strategischen Entscheidungen zu treffen.“

Dieter Gass (Leiter DTM): „Grundsätzlich haben wir unser Mannschaftsergebnis mit
vier Autos in den Top Ten gegenüber Hockenheim verbessert. Ich hätte mir die
hinteren beiden aber lieber noch etwas weiter nach vorn gewünscht. ‚Rocky’ hat ein
super Qualifying hingelegt – von Anfang bis Ende, er war in jedem Abschnitt ganz
vorn dabei. Er hat das auch in Q4 umgesetzt und sich deshalb verdient in der ersten
Reihe platziert. Ich hoffe, da geht morgen noch was.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi RS 5 DTM), Startplatz 9
„Ich bin ein bisschen enttäuscht über den Verlauf des Qualifyings. Ich hatte ein
gutes Auto. In Q3 habe ich zwei Fehler gemacht, von daher bin ich nicht über Rang
neun hinausgekommen. Ich glaube, ohne die Fehler hätte ich locker in das finale
Shoot-out kommen können.“

Filipe Albuquerque (Audi Financial Services RS 5 DTM), Startplatz 19
„Das gesamte Wochenende lief bisher für mich nicht gut. Im Freien Training hatte
ich kein optimales Setup. Für das Qualifying haben mein Team und ich etwas
verändert. Es hat aber nicht viel gebracht. Platz 19 ist nicht zufriedenstellend. Aber
wir haben in Hockenheim gesehen, dass Überholen in der DTM 2013 möglich ist,
deshalb bin ich noch recht zuversichtlich für das Rennen.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Nach dem schlechten Ergebnis
aus dem Freien Training war es erfreulich, dass wir wenigstens Edoardo (Mortara) in
die Top Ten bekommen haben. Für ihn wäre ohne seinen Fehler in der letzten Kurve
sicher noch mehr möglich gewesen. Das war schade.“